Sicheres Werbeumfeld – A New Hope

Werbeumfelder gibt es in einer Vielfalt, wie die Farben des Regenbogens: TV, Radio, Presse, Webseiten, Videoportale, Apps etc. Jedes Umfeld hat Stärken und Schwächen. Besonders im digitalen Bereich stehen Targeting und Analysen der Kampagnen im Vordergrund. Speziell bei Gaming-Apps treffen stark kontrollierte Inhalte (u.A. durch die USK) auf eine große erreichbare Masse. Gameloft bietet also ein großes Portfolio an Spielen an – vom Puzzle bis zum Action-Game – die eines gemein haben: Ein absolut sicheres Werbeumfeld für Marken. Ob programmatisch oder durch das Sales-Team geschaltet, das Inventar an Werbeplätzen wir kontrolliert beliefert und so an genau die richtige Zielgruppe gebracht. So kommt die Markenbotschaft für Autoreifen ins Rennspiel und die Kinowerbung für einen Kinderfilm in Aufbauspielen (Dragon Mania Legends). Aber wieso ist das überhaupt wichtig?

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Geht es um den Erfolg von Werbekampagnen, wird meist anhand von Zahlen entschieden: KPIs wie View Rates, Conversion, Engagement sind die leicht zu messenden, dominierenden Kennzahlen. Es scheint weniger zu interessieren, wo die Werbung platziert ist. Hauptsache, die Reichweite stimmt. Das liegt zum Einen an der Messbarkeit des Faktors und zum Anderen am Desinteresse des Werbenden. Ist das wirklich der Fall?

Zu Beginn des Jahres 2017 kam Bewegung in das Thema. Youtube und Medien wie Breitbart stehen im Zentrum einer Debatte, die weniger auf Klicks sondern auf das Umfeld zielt.

Gerade das Beispiel Youtube zeigt, wie verzwickt die Lage für Marken ist, die über reichweitenstarke Influencer mit einer jungen Zielgruppe kommunizieren wollen. Im Kampf um immer neue, interessante und „klickbare“ Inhalte muss die Spannung hochgehalten werden. So sehr, dass sich selbst PewDiePie, der bekannteste Youtuber der Welt im Zentrum einer Debatte wiederfand, die ihn nicht zuletzt seine Botschafterrolle bei Disney kostete.

Was nicht nur ihm passierte ist das Werbetreibende nicht nur auf die Klicks und Views geschaut haben, sondern sich erstmals auch mit den Inhalten der Influencer auseinandergesetzt haben.

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Möchten werbetreibende Unternehmen ihre Produkte mit solchen Inhalten verknüpfen? In den meisten Fällen lautet die Antwort verständlicherweise Nein. So zogen einige Marken ihre Budgets von Youtube ab. Es fehlte ihnen an Kontrolle, die durch die starke Verbreitung programmatischer Werbebuchungen nicht ohne großen Aufwand gegeben ist. Durch die starke Verbreitung programmatischer Werbebuchung ist die Kontrolle und der Überblick für werbetreibende Firmen schwer bis gar nicht möglich – darüber hinaus sollte die Qualitätssicherung bei Werbeauslieferungen nicht bei den Marken sondern bei den Werbeanbietern liegen.

“Der Werbeboykott legt die Schwächen des sogenannten Programmatic Advertising bloß. Großen Netzwerken ist es dadurch kaum möglich, zu kontrollieren, wo die Werbung angezeigt wird. Zuletzt sorgte in diesem Zusammenhang auch ein Boykott des rechten News-Portals Breitbart für Aufmerksamkeit. Auch dort war Werbung großer Unternehmen zu sehen, obwohl diese das gar nicht wollten.“ (Quelle: meedia.de)

Die Video Plattform YouTube hat mittlerweile eine Lösung gefunden. Ein Algorithmus sortiert Videos aus, die grenzwertige bis grenzüberschreitende Themen (Gewalt, Rassismus, Sexismus etc.) beinhaltet und straft diese Videos mit einem Werbeverbot ab. In jedem algorithmisch gesteuerten System kann es jedoch zu Schlupflöchern kommen.

Was hat das alles mit Gameloft und Mobile Ingame Advertising zu tun? Zum einen bietet Youtube zu einem großen Teil genau das, was Gameloft produziert: Spieleinhalte. PewDiePie hat seine Karriere auch als so genannter „Let’s Player“ gestartet. Er ließ seine Fans teilhaben an seinen Spielerfahrungen. Als größtem Produzent und Publisher von Mobile Games hat Gameloft also im Grunde das gleiche Thema. Das bedeutet: jung (und mitlerweile auch alt) interessiert sich für Spiele oder zockt selbst. Wenn man diese Zielgruppen erreichen möchte, kann man dies im sicheren und kontrollierten Games-Umfeld von Gameloft tun.

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Deutschland: Tim Beckmeyer

Schweiz/Österreich: Fabian Keller

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